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Neuigkeiten & wichtige Informationen

Judo 02.07.2026

Mit neuen Gürtelfarben in die Sommerferien

Gruppe von Judoka in verschiedenen Uniformen, ein Kind hält eine Urkunde, zwei Jungen posieren in blauen und weißen Anzügen.

Fotos: Bärbel Lühmann

An den letzten Judo-Trainingstagen vor den wohlverdienten Ferien konnten sich noch einige Judoka über eine neue Gürtelfarbe freuen. Auch die hochsommerliche Hitze hielt nicht vom intensiven Üben ab und man stellte sich erfolgreich den kritischen Augen der Prüferinnen und Prüfer.

 

Unter den Jüngsten erreicht Sally Al Hussein den Gelbgurt, sowie 2 weitere Jungen aus der Gruppe.

 

Bei den fortgeschrittenen Kids hatten sich Robin Sill und Mats Sander lange auf die Techniken für den orange-grün Gurt vorbereitet und brachten dies am heißesten Tag der Woche erfolgreich auf die Matte.

 

Auch Erwachsene gehen weiter voran, hier erreichten ebenfalls die Brüder Henrik und Leander Specht den orange-grün-Gurt.

 

Damit ist das Judo-Halbjahr erfolgreich abgeschlossen und nach den Ferien geht es mit neuem Schwung auf der Judomatte weiter. 

 

Text: Bärbel Lühmann

Judo 01.06.2026

Erfolgreiche Judokämpfer*innen des SC Hemmoor

Sechs Kinder in Judogi stehen auf einem Siegertreppchen und halten Urkunden, lächelnd und jubelnd.

Foto: Bärbel Lühmann und Nicole Steengrafe

Als letztes Turnier vor den Sommerferien bot der Judo-Bezirk in Horneburg ein Turnier für die Judoka U11 bis U13 an. Es kamen über 180 Meldungen, vom SC Hemmoor nahmen 6 Judoka teil. Es wurden gewichtsnahe 3er oder 4er-Pools gebildet, damit alle mehrere Kämpfe zum Erproben der Fähigkeiten hatten. 

  

Bei den Jüngsten U11 erkämpften sich Ivan Al Hussein und Philipp Bogusz gegen starke Kontrahenten eine Bronzemedaille. Mats Sander zeigte in drei Begegnungen tolle Techniken, gewann alle Kämpfe vorzeitig mit super Würfen und freute sich über die Goldmedaille. 

 

Bei den etwas älteren U13 startete erfolgreich Julia von der Geest und gewann souverän den 1. Platz. Die Bronzemedaille erkämpften sich mit ordentlich Einsatz Robin Sill und Adrain Ates Kutay. 

 

 

Jetzt wird im Training bis zu den Ferien noch an den technischen Fähigkeiten gefeilt, damit vielleicht noch die nächste Gürtelfarbe erreicht werden kann. Im September geht es mit den Wettkämpfen dann weiter.

 

Text: Bärbel Lühmann

 

Judo 25.05.2026

Medaillenregen bei den Judoka des SC Hemmoor

Gruppe von fünf Judokas in weißen Anzügen mit Urkunden und Medaillen auf einer Judomatte in einer Halle.

Im Mai richtete der VfL Stade die Kreismeisterschaft der Judoka U11 bis U13 aus. Vom SC Hemmoor nahmen 7 Judoka teil, einige hatten Wettkampfpremiere. Die Meisterschaft war mit knapp 100 teilnehmenden Teilnehmenden gut besucht. Es wurden gewichtsnahe 3er oder 4er-Pools gebildet, damit alle mehrere Kämpfe zum Erproben der Fähigkeiten hatten. 

  

Bei den Jüngsten U11 erkämpften sich erfolgreich Ivan Al Hussein, Philipp Bogusz und Bastian Villarroel-Hellwig eine Goldmedaille. Felix Kaufmann musste leider eine Niederlage wegstecken, freute ich aber über die Silbermedaille. Damit war es ein Super-Ergebnis für den SC Hemmoor. 

 

Bei den etwas älteren U13 startete erfolgreich Julia von der Geest, gewann souverän und freute sich über Gold. Die Silbermedaille erreichten Robin Sill und Adrain Ates Kutay. Ende Mai wartet noch ein Bezirksturnier auf mutige Kämpfer*innen, darauf freuen sich schon die Medaillengewinner*innen.

 

Premiere als Coach hatte in Stade auch Lya Hinz, die aktuell in der Ausbildung als Trainerin C steckt und hier schon mal üben konnte, wie Kids während des Wettkampfes betreut werden.

  

Der SC Hemmoor konnte mit Emily Schyja wieder eine Kampfrichterin stellen, die langsam an Erfahrungen gewinnt und sowohl als Außenrichterin wie auch Mattenrichterin ständig im Einsatz war.

 

Text: Bärbel Lühmann

Fotos: Bärbel Lühmann

Judo 15.02.2026

Erste Schritte auf der großen Judomatte der Norddeutschen Meisterschaft

Vier Judokämpfer stehen auf dem Siegertreppchen, alle in Judokleidung, mit Medaillen und Urkunden.

Am 14. Und 15. Februar 2026 trafen sich in Braunschweig die stärksten Judoka der Altersklassen U18 und U21 aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig‑Holstein, um die begehrten Startplätze für die Deutsche Meisterschaft auszukämpfen. Mit dabei waren auch zwei Athleten des SC Hemmoor, die erstmals auf dieser hohen Ebene Wettkampfluft schnupperten.

Henrik Specht startet in der U21

Henrik Specht hatte sich mit einem dritten Platz bei der Landesmeisterschaft das Startrecht für die Norddeutsche Meisterschaft der U21 gesichert. In Braunschweig erwartete ihn jedoch ein stark ausgedünntes Teilnehmerfeld – eine Grippewelle hatte viele Judoka außer Gefecht gesetzt, sodass nur vier Kämpfer antraten.

Gleich im ersten Duell traf Henrik auf einen erfahrenen Schwarzgurt aus Lübeck. Schnell wurde deutlich, dass die Konkurrenz auf diesem Niveau über deutlich mehr Wettkampferfahrung verfügte. Trotz guter Ansätze und engagierter Gegenwehr musste Henrik sich auch in den beiden folgenden Begegnungen geschlagen geben. Für ihn überwiegt dennoch der positive Blick nach vorn: Die Teilnahme an diesem Turnier war ein wichtiger Schritt, um Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Am Ende durfte er sich – wie bei vier Startern üblich – über die Bronzemedaille freuen.

Leander Specht in der stark besetzten U18

Sein Bruder Leander ging in der Altersklasse U18 an den Start, in der 14 Athleten gemeldet waren. Die Auslosung meinte es nicht gut mit ihm: Er bekam ausschließlich Gegner zugelost, die bereits seit vielen Jahren auf Turnieren unterwegs sind und entsprechend routiniert auftreten. Auch für Leander stand daher das Lernen im Vordergrund. Der Wettkampf bot ihm wertvolle Einblicke in das Niveau der norddeutschen Spitze und zeigte, woran er im Training weiter daran arbeiten kann.

Blick nach vorn

Beide Brüder nehmen die Eindrücke aus Braunschweig als Motivation mit. Sie wollen weitere Turniere besuchen, um ihre Wettkampferfahrung auszubauen, und im Vereinstraining gezielt an Technik und taktischem Verständnis arbeiten. Für den SC Hemmoor war die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft ein starkes Zeichen dafür, dass sich engagierte Nachwuchsarbeit auszahlt und junge Athleten Schritt für Schritt an höhere Aufgaben herangeführt werden.

 

Fotos/Text: Bärbel Lühmann, Hartmut Schrage

Judo 16.08.2025

Hochkarätige Judo-Trainerfortbildung vom SC Hemmoor absolviert

Gruppe von zehn Personen in weißen Judoanzügen mit schwarzen Gürteln vor einem Gebäude.

Zum Ende der Sommerferien nahmen die Abteilungsleiterin Judo, Bärbel Lühmann, sowie der Cheftrainer des SC Hemmoor, Hartmut Schrage, an der Internationalen Judo-Sommerschule des Deutschen Judobundes (DJB) an der Landessportschule Lindow in Brandenburg teil.

Die Veranstaltung fand bereits zum 50. Mal statt und markierte damit ein besonderes Jubiläum, das sich rund 250 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nicht entgehen lassen wollten. Der DJB stellte für das vielseitige Programm hochkarätige Lehrkräfte zur Verfügung – darunter mehrere Olympiasiegerinnen und -sieger, die aktuelle Weltmeisterin Anna-Maria Wagner sowie Bundestrainerinnen und -trainer. Sie präsentierten ihre erfolgreichen Techniken, gaben Raum zum Üben und Korrigieren und legten zugleich großen Wert auf die Grundlagen.

Neben dem Techniktraining standen für die zahlreichen Dan-Trägerinnen und -Träger auch Kata-Einheiten und Prüfungsvorbereitungen auf dem Programm. Insgesamt 50 Judoka meldeten sich hierfür an und legten am Freitag erfolgreich ihre Prüfungen ab.

Jeder Tag begann mit einer morgendlichen Einheit TAISO – einer japanischen Gymnastikform, die Körper und Geist auf die Anforderungen des Tages vorbereitete. Neben den beiden Teilnehmenden vom SC Hemmoor reisten auch Judoka aus Stade und Harsefeld nach Brandenburg, sodass neben dem sportlichen Austausch auch wertvolle Netzwerkarbeit in der Freizeit möglich war.

Das sommerliche Wetter trug zur positiven Atmosphäre bei: Ein erfrischendes Bad im See und ein kühles Getränk auf der Terrasse rundeten die intensiven Tage ab. Am Samstag kehrten alle Beteiligten mit vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und einem angenehm erschöpften Körper nach Hause zurück.

Für Hartmut Schrage bedeutete die Teilnahme zugleich die Verlängerung seiner A-Trainer-Lizenz – eine Maßnahme, die ausschließlich auf nationaler Ebene erfolgen kann und mit dieser Woche erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Fotos und Text: Bärbel Lühmann, Hartmut Schrage

Judo 24.05.2025

Erfolgreiches Bezirksturnier für die U11-Judoka des SC Hemmoor – Überraschende Ehrung für Bärbel Lühmann

Drei Personen in sportlicher Kleidung halten eine Urkunde für den 4. DAN; sie lächeln und zeigen Daumen hoch.

Am Samstag, den 24. Mai 2025, lud der Bezirk die jungen Judoka der U11 zu einem Turnier ein. 180 begeisterte Kinder folgten der Einladung und fieberten ihrem großen Auftritt auf der Matte entgegen. Der SC Hemmoor war mit sieben Nachwuchskämpfern vertreten und konnte ein insgesamt gemischtes Ergebnis verbuchen.

Für einige der jungen Sportler war es das erste oder zweite offizielle Turnier. Entsprechend fehlten ihnen noch das technische Know-how und die nötige Nervenstärke, um sich gegen erfahrenere Gegner durchzusetzen. Die Kinder traten in Vierergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“ an, sodass jeder Teilnehmer drei Kämpfe absolvierte.

Erfolgreiche Medaillengewinne Besonders erfolgreich waren Mats Sander und Ivan AlHussein, die sich jeweils zwei Siege erkämpften und damit die Silbermedaille errangen. Ebenfalls auf das Podest schafften es Julia v. d. Geest, Philipp Bogusz, Robin Sill, Bastian Villaroel Hellwig und Louis Hellwege, die mit jeweils einem Sieg die Bronzemedaille gewannen.

Erschöpft, aber stolz auf ihre gezeigten Leistungen und ihren Mut, traten die jungen Athleten die Heimreise an. Im Vereinstraining wird nun weiter an Technik und Strategie gefeilt, denn Ende Juni stehen die Kreismeisterschaften an, bei denen erneut auf Erfolge gehofft wird.

Überraschende Ehrung für Bärbel Lühmann Das Bezirksturnier in Horneburg brachte jedoch nicht nur sportliche Wettkämpfe, sondern auch einen besonderen Moment für die Abteilungsleiterin Judo des SC Hemmoor, Bärbel Lühmann.

Bei der Eröffnung der Veranstaltung wurde sie unerwartet auf die Matte gerufen. Jens Wendland, Vorstandsmitglied des Landesverbandes NJV, überreichte ihr feierlich die Urkunde zur Verleihung des 4. DAN Schwarzgurt. In seiner Laudatio würdigte er ihre langjährigen und vielfältigen Verdienste für den Judosport – sowohl im Bezirk und Kreis als Funktionärin als auch jede Woche als engagierte Trainerin auf der Matte im Verein.

Sichtlich gerührt nahm Bärbel die Ehrung entgegen, die zuvor von allen Beteiligten geheim gehalten worden war. Die anwesenden Judoka, Betreuerinnen und Betreuer honorierten die besondere Auszeichnung mit kräftigem Applaus. Zahlreiche Trainerinnen und Trainer aus dem Bezirk nutzten die Gelegenheit, ihr persönlich zu gratulieren und ihre Wertschätzung auszudrücken.

Mit diesem erfolgreichen Turniertag und der besonderen Ehrung blickt der SC Hemmoor mit Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe, bei denen die jungen Judoka erneut ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.

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