Tischtennis – Schnell, spannend und für alle!
Hier findet ihr alles Wichtige zu euren Ansprechpartnern, den Trainingszeiten, dem Spielbetrieb, unserem Spielort und natürlich dem Oste-Cup. Wer Lust hat, selbst einmal den Schläger zu schwingen oder mehr über unsere Abteilung erfahren möchte, kann sich jederzeit gerne an unsere Abteilungsleiter wenden.
Willkommen in der Abteilung
Tischtennis – Schnell, spannend und für alle!
In unserer Tischtennis-Abteilung treffen sich rund 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die eines verbindet: die Freude am schnellen Spiel mit dem kleinen Ball. In der Saison 2025/2026 starten sieben Jugend- und sechs Erwachsenenmannschaften im Punktspielbetrieb – bei uns ist also immer etwas los.
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Neuigkeiten & wichtige Informationen

Fünf Tage Tischtennis, 13 Konkurrenzen, 455 Meldungen, über 1400 Spiele
13. Oste-Cup des SC Hemmoor – fünf Tage Tischtennis pur
Vom 13. bis 17. Mai richtete die Tischtennis-Abteilung des SC Hemmoor zum 13. Mal den Oste-Cup aus. Beim bundesoffenen Turnier für Jung und Alt, von 7. Kreisklasse bis Landesliga, zog es über 260 Spieler/innen aus 85 Vereinen in die Turnhalle des Gymnasiums. Mit insgesamt 455 Meldungen erreichte die engagierte Abteilung einen neuen Melderekord.
Nachdem die letzten zwei Jahre an drei Tagen in zwei Hallen gespielt worden war, konzentrierte sich die Abteilung um die Vorstandsmitglieder Florian Ehrenberg, Tobias Horeis und Nils Konetzny in diesem Jahr einzig auf die Turnhalle des Gymnasiums Warstade. Um alle Konkurrenzen unterzubringen und das Turnier noch um ein Doppelturnier zu erweitern, begann bereits am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt der fünftägige Tischtennis-Marathon. Diese Entscheidung sollte sich auszahlen – im Vergleich zum Vorjahr kamen ca. 100 Meldungen dazu.
Wie in jedem Jahr waren für die Startberechtigung an den jeweiligen Konkurrenzen der individuelle TTR-Wert der Spieler/innen und das Alter ausschlaggebend. Der TTR-Wert spiegelt die Spielstärke wider. Gespielt wurde an diesem Wochenende in fast allen Konkurrenzen in 5er- und 6er-Gruppen mit anschließender End- und Trostrunde. In der Doppelkonkurrenz wurde eine Vorgabe eingeführt, um die großen Leistungsunterschiede auszugleichen.
Mittwoch, 13. Mai – gelungenes Comeback der Doppelkonkurrenz
Zum ersten Mal seit dem 1. Oste-Cup im Jahr 2012 wurde wieder eine Doppelkonkurrenz ausgespielt. Um die Konkurrenz für viele Spieler/innen attraktiv zu machen, wurde eine Vorgabesystem eingeführt, das den meisten Teilnehmer/innen aus dem Kreispokal bereits bekannt war. Das neue Angebot wurde mit 39 Meldungen erfreulicherweise stark angenommen. Sorgte die Vorgaberegelung vor allem in der Vorrunde für so manche Überraschung, konnte sie dennoch nicht verhindern, dass die Favoriten am Ende ganz oben standen. Mit Kai Krüger (TSV Lamstedt) und Conrad Buck (SC Steinau/Odisheim) setzten sich die “local heroes” nachts knapp im Finale gegen die weit angereisten Berliner Charlie Nussbaum und Jannis Lindow (ttc berlin eastside) durch.
Donnerstag, 14. Mai – 10,5 Stunden bis zum Titel
Es gab durchaus Diskussionen in der Abteilung, ob sich ein Angebot am Feiertag lohnt. Mit 85 Meldungen war im Nachhinein kein Block so gut besucht, wie an Christi Himmelfahrt. Um 13 Uhr fiel der Startschuss für die ersten Einzelkonkurrenzen “Erwachsene 1250” und “Erwachsene 1700”.
In der Konkurrenz Erwachsene 1250 (44 Teilnehmer/innen) konnte man am Ende den Eindruck gewinnen, dass es sich um eine Jugendkonkurrenz handelte. Der erst 10-jährige Hemmoorer Jannik Pramor gewann die Trostrunde, das Halbfinale der Hauptrunde erreichten ebenfalls ausschließlich junge Talente aus der Region. Mit Tilman Helck und Kenneth Keßler hatten Hemmoorer in den Halbfinals das Nachsehen, ehe sich Jan-Hendrik Herbst (13, TV Sottrum) im Finale gegen Luis Huke (13, TSV Thedinghausen) durchsetzte.
Parallel traten 47 Spieler/innen in der Konkurrenz Erwachsene 1700 an. Nach 10 Stunden trafen sich die beiden Favoriten Nicolai Glowienka (ATSV Habenhausen) und Conrad Buck (SC Steinau/Odisheim) nach ihren Halbfinalsiegen gegen Marcus Groß (SG Holßel/Midlum) und Joost Oest (SC Steinau/Odisheim) im Finale. Materialspieler Nicolai Glowienka setzte sich nach einem deutlichen Sieg nach knapp 10,5 Stunden die Krone auf. In der, unter allen Gastvereinen ausgespielten, Vereinswertung setzte sich der SC Steinau/Odisheim nach zwei erfolgreichen Tagen an die Spitze.
Freitag, 15. Mai – Zweimal Gold für Hemmoor
Mit vier Konkurrenzen stand der erste von zwei Großkampftagen an. Den Anfang machten ab 10 Uhr die Jugendlichen in den Konkurrenzen U15 700 und U19 1000.
Um auch Anfängern ein tolles Turniererlebnis zu bieten, wurde die Konkurrenz U15 700 eingeführt. 14 Kinder und Jugendliche sammelten hier wertvolle Erfahrungen für die Zukunft. Die Teilnehmer/innen spielten in einer Gruppe nach dem Schweizer System um allen viele Spiele zu ermöglichen. Mit Bennet Schütt und Jonathan Hinz standen hier am Ende zwei Hemmoorer ganz oben.
Die 33 Teilnehmer/innen der Konkurrenz U19 1000 brachten da schon deutlich mehr Erfahrung mit. Luis von Bargen (TuRa Hechthausen) konnte sich ein Jahr nach seinem Sieg in der Konkurrenz U19 800 zum zweiten Mal in Folge Gold sichern. Im Finale besiegte er Flemming Engelhardt vom SC Hemmoor. Damon Finck (SG Holßel/Midlum) war einer der Dritten und zugleich Dauerbrenner des Wochenendes. An den fünf Tagen spielte er ganze 39 Einzel.
Nach der Siegerehrung ging die Turnierleitung direkt in die Anmeldung der folgenden Erwachsenenkonkurrenzen 1100 und 1550 über, die ab 17 Uhr an die Tische gingen.
In der Konkurrenz Erwachsene 1100 bot sich nahezu das gleiche Bild wie am Vortag. Wieder waren es die Jugendlichen, die eine Konkurrenz dominierten. Aus den 24 Teilnehmer/innen spielten sich letztendlich die Hemmoorer Andrii Bereziuk und Philip Alsfeld ins Finale durch. Hier hatten der 14jährige Andrii mit 3:1 die Oberhand.
Bei den Erwachsenen 1550 (49 Teilnehmer/innen) war der Weg zum Titel schon deutlich länger – keine Konkurrenz war so gut besucht. Zu später Stunde gewann Finn Domnick (TuSG Ritterhude) das spannende Finale über fünf Sätze gegen Kim-Jacqueline Heinrich (TSV Farge-Rekum).
Samstag, 16. Mai – Holßel/Midlum übernimmt die Führung
Nach dem ersten Großkampftag war die Nacht kurz. Bereits ab 10 Uhr wurde in den Konkurrenzen U19 900 & 1400 wieder gespielt. Elias Hempel (SG Holßel/Midlum) erwischte in der sehr ausgeglichenen und stark besetzten Konkurrenz U19 900 (39 Teilnehmer/innen) einen absoluten Sahnetag. Im Finale besiegte er Felix Schumacher (FC Hambergen). Beide verhinderten in den Halbfinals das Familienduell zwischen Andreas und Nicholas Badea (SC Hemmoor).
Im Finale der Konkurrenz U19 1400 (24 Teilnehmer/innen) hätte der Altersunterschied kaum größer sein können. Die 18jährige Josephine Butschinski (TuRa Hechthausen) besiegte hier Leo Wander (10, Delmenhorster TB) in vier Sätzen.
Noch während die Finalspiele im Jugendbereich liefen, gingen auch die zahlreich angereisten Teilnehmer/innen der Erwachsenenkonkurrenzen 1400 & 1850 an die Tische. Im Finale der 1400er-Klasse (37 Teilnehmer/innen) hieß es am Ende Hamburg gegen Nordrhein-Westfahlen. Mit Sascha Brand (ESV GW Essen) hatte der Westen die Nase vorn. Er besiegte Lina Weidmann (TuS Finkenwerder) klar in drei Sätzen und belohnte sich für die weite Anreise.
Großes Tischtennis wurde parallel in der höchsten Spielklasse des Wochenendes geboten. Ganze 45 Teilnehmer/innen spielten hier bis tief in die Nacht auf höchstem Niveau. Titelverteidiger Thorben Behrmann (TSV Lunestedt) musste sich im Halbfinale dem späteren Sieger Piotr Slodczyk (VfL Sittensen) geschlagen geben. Dieser besiegte im Finale den favorisierten Luca Lüddecke (GW Harburg) souverän in vier Sätzen.
Sonntag, 17. Mai – Jan-Hendrik Herbst zum Zweiten
Den Abschluss des langen Tischtennis-Wochenendes bildeten ab 10 Uhr die Jugendkonkurrenzen U19 800 & 1200. In der Konkurrenz U19 800 (23 Teilnehmer/innen) war die Halle im Finale klar auf der Seite des Hemmoorer Shootingstars Emil Gätke. Nach nur einem halben Jahr Tischtennis holte der Kreisminimeister auch sein erstes Gold beim Heimturnier. Im Finale besiegte unter großem Jubel Jarno Brand vom TV Langen.
Nach seinem Sieg am Donnerstag trat Jan-Hendrik Herbst (TV Sottrum) gut erholt in der Konkurrenz U19 1200 (37 Teilnehmer/innen) an. Auch hier sollte er am Ende Gold entgegen nehmen. Im Finale besiegte er Lokalmatador Andrii Bereziuk (SC Hemmoor) und kann nach seinem zweiten Turniersieg sicher als Spieler des Turniers bezeichnet werden.
Als Verein des Turniers wurde schlussendlich die SG Holßel/Midlum geehrt. Die Spielgemeinschaft sicherte sich die Vereinswertung vor dem SC Steinau/Odisheim und dem Titelverteidiger TuRa Hechthausen. Näher dran war übrigens kein Gastverein. Das Trainerteam Stephanie und Marcus Groß übernachteten von Mittwoch bis Sonntag mit 14 Jugendlichen im nahegelegenen Vereinsheim des SC Hemmoor.
Nach fünf Tagen ging ein beispielloses Tischtenniswochenende zu Ende. An den fünf Tagen wurden mehr als 1400 Begegnungen aufgerufen und in 13 Konkurrenzen bei guter Stimmung um Preise und Pokale gespielt. Nach wie vor wird das Turnier vor allem von der Jugend getragen. Von den 264 Teilnehmer/innen waren 190 Kinder und Jugendliche, was für die engagierte Jugendarbeit in der Region spricht.
Abteilungsleiter Florian Ehrenberg zeigte sich überaus zufrieden mit dem Verlauf des Turniers. Große Anerkennung gebührt den zahlreichen Helfer/innen seiner Abteilung. Neben Auf- und Abbau mussten über die Spielzeit von ca. 60 Stunden Turnierleitung, Verpflegung und Betreuung von Jugendlichen im Schichtsystem abgedeckt werden. Eine wahre Energieleistung, die auch durch Besuche von Vertreter/innen des Hauptvereins, des Kreisverbandes und der Stadt Hemmoor gewertschätzt wurde.
Das nächste Projekt der Abteilung steht bereits in den Startlöchern: Im September werden erstmals die Tischtennis-Kreismeisterschaften der Erwachsenen in Hemmoor stattfinden.
Text: Florian Ehrenberg
Fotos: Florian Ehrenberg
Sommer-Team-Cup Bundesfinale in Saarbrücken
Seit 2021 veranstaltet der Deutsche Tischtennis Bund zusammen mit der Herstellerfirma für Tischtennisartikel den Sommer-Team-Cup. Anders als beim normalen Spielbetrieb können sich hier Teams aus verschiedenen Vereinen bilden und sich einen Namen geben. In diesem Jahr meldeten sich 1835 Teams aus dem ganzen Bundesgebiet für dieses Event an. Unterteilt in drei Leistungsgruppen A (172 Teams), B (715) und C (948 Teams). In der Leistungsgruppe C nahm unter anderem vom SC Hemmoor der SC Kantenball (Marcel, Philipp, Leander, Malte), wie auch die TT-Künstler (Kevin, Andre, Jason, Björn, Raphael und Armin) teil.
Beide beherrschten ihre Gruppe klar und wurden jeweils mit großem Abstand Gruppensieger. Nachfolgend die Abschlusstabelle der TT-Künstler:
Danach folgte dann eine weitere Zwischenrunde bestehend aus den verbliebenen 94 Gruppenersten. Wie es der Zufall möchte, wurden die TT-Künstler und der SC Kantenball zusammen mit dem Team Ebbe und Flut aus Brake in eine Gruppe gelost. Unerwartet klar gewannen wir, die TT-Künstler, dann auch das erste Match gegen den SC Kantenball mit 5:2. Nun hatten wir es in der Hand zu Hause gegen Brake „den Sack“ zuzumachen – wir hatten zwar das bessere Satzverhältnis (15:12), verloren aber das Spiel 3:4. Nun hofften wir auf den SC Kantenball der drei Tage später in Brake antreten musste. Ja, die Jungs gaben alles, damit eine Mannschaft des SC Hemmoor nach Saarbrücken fahren konnte. Der SC Kantenball gewann 4:3. Durch das bessere Satzverhältnis hatten sich somit die TT-Künstler für das Bundesfinale in Saarbrücken qualifiziert. Einen großen Dank an den SC Kantenball! Auch dazu die Abschlusstabelle:
Dann ging es am 29.08.2025 natürlich im SC Hemmoor Bus gen Saarbrücken. Mit an Bord Andre, Kevin, Jason und Armin. Um 20:45 Uhr hatten wir dann unser Ziel, nach ca. 735 km und einer aufgrund von Staus fast 8-stündigen Fahrt erreicht. Nach der Ankunft im Sepp-Herberger Sport Campus in Saarbrücken (Olympiastützpunkt) ging es, nach dem Einchecken und Duschen, gleich zu Bett. Frühstück um 7:00 Uhr in der Mensa, danach Anmeldung und Einspielen. Um 8:30 Uhr wurde die Veranstaltung dann feierlich unter dem tosenden Applaus aller Teilnehmenden eröffnet. Die verbliebenen 32 Teams der Gruppe C wurden dann in 8 Gruppen zu je 4 Teams ausgelost.
Armin, Andre, Kevin, Jason
Um 9:00 Uhr begann dann das erste Spiel der TT-Künstler gegen die Nord-West-Allianz 2_0, eine Mannschaft bestehend aus Spielern aus Meppen, Wilsum und Widdelswehr. Schon das erste Spiel, Armin gegen Milsch, zeigte durch einen mitreißenden 5-Satz Krimi, dass man auf Augenhöhe mit den anderen mithalten konnte. Dennoch ging das erste Spiel leider mit 2:5 verloren. Jason und das Doppel Kevin / Andre brachten ihre Punkte nach Hause. Um 12:10 Uhr endete das Spiel und wir mussten danach von der Halle 60 in die Halle 80 wechseln.
In Halle 80 befanden sich 30 Tischtennisplatten.
Das zweite Spiel gegen die Spin Doktoren, die aus Gerolfing bei Ingolstadt angereist waren, folgte dann ab 12:30 Uhr. Auch hier konnte kein Team drei Punkte am Stück für sich verzeichnen. Wie schon im ersten Spiel wurde oft bis zum entscheidenden 5. Satz gespielt. Etwas unglücklich verloren wir dann das zweite Spiel mit 3:4. Die Punkte für den SC Hemmoor holten Kevin (2) und Jason. Zum zweiten Spiel traf dann auch noch eine kleine Anhängerschar aus Hanau und Bingen ein, die uns von nun an lautstark unterstützten.
unser Fanclub: Anjuli, Lina und Leo
Das dritte und letzte Gruppenspiel wurde dann ab 16:30 Uhr gegen die Jungs der Kreisliga Künstler bestehend aus den Vereinen aus Torney, Zugbrücke Grenzau und Wirges begonnen. Die Kreisliga Künstler hatten bis zu diesem Zeitpunkt schon beide Spiele gewonnen. Da auch in dem Spiel nur Kevin und Andre je einen Punkt holten, ging das Spiel auch wieder mit 2:5 verloren. Um 19:15 Uhr konnten nun alle ihre Schläger wieder zur Seite legen. Ein aufregender und anstrengender Tag ging zu Ende.
Trotz der drei Niederlagen war es für alle eine rundum gelungene Veranstaltung und noch in Saarbrücken war man sich sicher es im Jahr 2026 wieder probieren zu wollen. Wieder einmal haben die Tage in Saarbrücken gezeigt, die Faszination des Sports, die Grundlagen und Regeln, die ** athleticism und Fähigkeiten** wie Schnelligkeit und Reaktion, die sozialen Aspekte wie Teamgeist und Kennenlernen. Auch auf vielen anderen Platten konnte man über die Bewegung des kleinen, leichten Balls, das schnelle Spiel mit Schlägern und die Notwendigkeit der Konzentration Anschauungsunterricht erlangen. Zwischen den einzelnen Spielen konnte man, sofern dazu noch Zeit war, auch Spiele der Leistungsklasse A anschauen. Hier nahmen auch Spielerinnen wie die amtierende deutsche Mixed-Meisterin Tanja Krämer oder auch der Bundesliga Spieler vom ASC Grünwettersbach Tobias Hippler teil. Gerade Tobias Hippler hat seinem Verein ein paar Tage zuvor noch zur Qualifikation für die Champions League (Stufe 1) verholfen. Ebenso war auf dem Campusgelände des Öfteren unser deutsches TT-Ass und Nationalspieler Patrick Franziska zu sehen.
Am nächsten Morgen traten unsere vier dann nach dem Frühstück um 8:30 Uhr die Heimreise an. Leider kam man vor dem Abzweig Oldenburg noch in einen Stau, so dass sich die Ankunft in Hemmoor um 1,5 h verzögerte und man daher erst um ca. 17:00 Uhr zu Hause eintraf.
Herzlich bedanken wollen sich die TT-Künstler bei der Vorstandschaft des SC Hemmoor für die großartige Unterstützung.
Armin Fitterer
Osten, im September 2025
Tischtennisschläger trifft Feuerwehrschlauch – der SC Hemmoor beim 24. Feuerwehrmarsch in Basbeck
Was macht ein Team aus der Tischtennisabteilung des SC Hemmoor an einem Samstag? Klar – keine Platte, kein Ball, sondern marschieren, rätseln und lachen! Beim 24. Feuerwehrmarsch der Freiwilligen Feuerwehr Basbeck tauschten die sportlichen Asse ihre Schläger gegen Sportschuhe und bewiesen, dass sie auch fernab der Tischtennishalle mit Teamgeist und Köpfchen glänzen können.
Mit insgesamt 28 Gruppen am Start, kämpften sich unsere tapferen Helden durch allerlei knifflige und kreative Aufgaben. Was auch immer sie erwartet hat – der SC Hemmoor meisterte es mit viel Spaß, ordentlich Ehrgeiz und bemerkenswertem Teamzusammenhalt.
Am Ende hieß es: Platz 11 für die Tischtennis-Truppe! Ein respektables Ergebnis, das mit anerkennendem Nicken und ehrlichem Lob von Abteilungsleiter Florian Ehrenberg im Ziel belohnt wurde. Der zeigte sich begeistert vom Einsatz seiner Leute.
Ob es 2026 beim großen Jubiläum, dem 25. Feuerwehrmarsch, eine Fortsetzung dieser charmanten Crossover-Kooperation geben wird? Wir hoffen es sehr – und sind jetzt schon gespannt, ob dann vielleicht sogar ein Podestplatz winkt. Nur eins ist sicher: Langeweile hat gegen diese Mannschaft ohnehin keine Chance.
